Vom Breakdown zum Drehtag, in vier Schritten.
Kein Import, kein Einrichtungsassistent. Sie legen den Film genauso an, wie Sie ohnehin denken — Film, Episode, Szene —, und PropsHub übernimmt im Hintergrund die Rechenarbeit.
Erst der Film, dann die Episoden, dann die Szenen.
Beginnen Sie mit dem Film. Bei einer Serie fügen Sie darunter die Episoden hinzu. Dann die Szenen — jede mit Motiv, INT/EXT, Tageszeit, Besetzung, Status und Notizen, denselben Feldern, die auch in einem Papier-Breakdown stünden.
An dieser Struktur hängt alles Weitere. Es gibt keinen separaten „Einrichtungs“-Schritt; der Film ist seine Szenen.
Listen Sie auf, was in der Szene ist. Das ist die gesamte Dateneingabe.
Tragen Sie bei jeder Szene ein, welche Requisiten vorkommen und wie viele. Das ist die einzige Stelle, an der eine Stückzahl erfasst wird — es gibt keinen separaten „Inventar aktualisieren“-Bildschirm, weil das Inventar kein Bildschirm ist, den Sie pflegen.
Sie haben das Inventar nicht angefasst. Es stimmt trotzdem schon.
- Sz. 08 INT. Pfandhaus — Tag ×1
- Sz. 22 EXT. Kai — Nacht ×1
- Sz. 40 INT. Dachboden — Tag ×1
Streichen Sie Szene 22, und die Summe sinkt auf 2 in dem Moment, in dem die Szene gespeichert wird — nicht erst, wenn jemand daran denkt nachzusehen.
Kalender, Szenenkarte, offene Aufgaben — ein Bildschirm.
Drehtage liegen im Kalender; ein Klick, und Sie sind bei der Szene. Drucken oder mailen Sie die Szenenkarte — DIN A4, mit aktueller Requisitentabelle und offenen Aufgaben — und geben Sie sie an den AD weiter oder legen Sie sie im Truck ab.
Die Zahlen auf der Karte sind dieselben, die alle anderen im Film sehen — weil es nur eine einzige Version davon gibt.
Der Film bleibt genau da, wo Sie ihn verlassen haben.
Am Drehschluss ändert sich nichts daran, wie der Film funktioniert — Szenen, Requisiten und Exporte sind weiterhin da. Was sich ändert, ist, wofür Sie zahlen. Eine Produktion mit festem Enddatum greift meist zum pauschalen Production Pass statt zu einem Abo.
Sehen Sie, wie Ihr eigener Breakdown die Rechenarbeit übernimmt.
PropsHub ist derzeit nur auf Einladung zugänglich, solange wir die ersten Produktionen persönlich einrichten. Erzählen Sie uns von Ihrer Produktion, und wir richten alles gemeinsam mit Ihnen ein.